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Geschichte des Unternehmens
Am 15. September 1982 wurde die SOLIDA Versicherungen AG durch die damalige Helvetia Krankenkasse (heute Helsana), die Concordia, die OSKA (heute swica) und dem Konkordat Schweizerischer Krankenkassen (heute santésuisse) gegründet.
Die Einführung der Unfallversicherung für Tod und Invalidität (UTI) nach Privatversicherungsrecht und der Berufs- und Nichtberufsunfallversicherung für ArbeinehmerInnen gemäss Unfallversicherungsgesetz (UVG) waren die zwei Hauptgründungsziele. Am 1. Januar 1983 nahm die SOLIDA den Betrieb mit der Einführung des UTI-Geschäftes auf. Am 1. Januar 1984 folgte das neu in Kraft getretene UVG.
Ziel der SOLIDA war es, für alle offen zu sein, um ihrem damaligen Namen als „Unfallversicherung Schweizerischer Krankenkassen“ gerecht zu werden. Es war daher ein besonderes Anliegen, weitere Krankenversicherer als Partner zu gewinnen.
Damals wählten von 250 Krankenkassen deren 235 die SOLIDA als Partnerin für die Durchführung der Obligatorischen Unfallversicherung nach UVG! Durch die fortlaufende Konzentration in der Krankenversicherungsbranche schrumpfte die Anzahl der Krankenversicherer und damit auch die Anzahl Partner der SOLIDA. Das Versicherungsvolumen ist aber kontinuierlich gestiegen.
Wichtigster Betriebszweig blieb neben dem UVG bis heute die freiwillige Unfallversicherung mit den Kapitalleistungen Tod und Invalidität (UTI) mit nach wie vor äusserst günstigen Prämien, die ebenfalls allen Krankenversicherern noch heute offen stehen.
Die SOLIDA Versicherungen AG legt grossen Wert auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit ihren Geschäftspartnern und wird auch künftig alles daran setzten, qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können. |
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